Projects • Apeiron Restaurant & Retail

The ASH – die Online-Fleischerei


Hochwertiges Fleisch, zu bestellen mit ausgezeichneter User Experience: Mit dem Webshop “The ASH” gelang der Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH ein tolles digitales American-Steakhouse-Konzept. Die Umsetzung des Webshops mit digitaler Speisekarte sowie Butcher & Retail Shop ­erfolgte hervorragender Teamarbeit sei Dank in nur 6 Sprints.

Artikel von

 

Vadim Kravcenko

CTO
01. Okt. 2022

Der erste Schritt zum digitalen Ökosystem

11 Restaurants und eine sehr vereinfachte Form eines Webshops gab es schon, jedoch galt es, diese umfangreicher und in neuem Design zu optimieren. Das Ziel war ein moderner Webshop, bei dem Steak-Fans Fleisch und alles was dazu gehört (Beilagen, Saucen usw.) bestellen können. Eine Standard-Lösung kam dafür aber nicht in Frage. Statt einer Landing Page mit ein paar Produkten drauf, sollte es eine richtig gute User Experience und gleichzeitig der erste Schritt in Richtung digitales Ökosystem werden. Wir entschieden uns darum, den neuen Webshop mit dem System von Saleor aufzusetzen.

Verfügbarkeit je nach Postleitzahl

Zunächst musste das Lieferegebiet klar eingegrenzt werden. Mit der Angabe der eigenen Postleitzahl können User jetzt vorab prüfen, ob eine Essensbestellung im Restaurant oder eine Lieferung von Rohzutaten im Butcher Shop zur gewünschten Adresse denn möglich ist. Beide Bestellmöglichkeiten haben eine gut durchdachte User Journey und ein zur Marke passendes Design.

Im Butcher Shop können User sehr genau auswählen, welches Stück Fleisch sie haben möchten. Wie bei einer Metzgerei gibt es hier verschiedene Fleischsorten in der digitalen Feinkostvitrine zur Auswahl. User können nach ihren Vorstellungen filtern z.B. von welchem Teil des Rinds oder aus welchem Land das Fleisch stammen soll.

Schnelle Ladezeiten dank Real-time Rendering

Neben einer gut durchdachten User Journey und passendem Design hat unser Team für The ASH mit der Bleeding Edge Technology Next.js eine komplett neues Frontend geschaffen, das mit Performance punktet. Der Code wird in Echtzeit gerendert. Dadurch muss nur jener Teil der Seite geladen werden, den der User gerade anschaut und die Seite lädt sehr schnell. Durch das Hosting auf Google Cloud in Zürich gewinnt die Seite noch zusätzlich an Geschwindigkeit.

Zukunftsfit mit zentralem, modularem System

Der neu entstandene Webshop bildet den Grundstein für ein zukünftiges Ökosystem. Während wir Saleor im Backend und als Admin Dashboard genutzt haben, wurde das Frontend wie üblich mit Next.js aufgesetzt. Es ist eine Headless E-Commerce Plattform, ein zentrales System mit Standardfunktionen wie Produkte anlegen, Bestellungen und Lieferungen verwalten und Belege ausstellen. Sogar der Newsletter von The ASH wird nun über dasselbe System versendet.

Ausserdem ist das System modular aufgebaut, d.h. es kann auch mit anderen Applikationen verwendet werden. So haben wir etwa die Systeme von externen Lieferdiensten dank Schnittstellen bereits integriert. Der sechste und letzte Sprint, in dem wir alle Schnittstellen geprüft haben, war wohl die grösste Herausforderung und zugleich der grösste Erfolg unseres kleinen Teams. Und für die Integration weiterer Systeme ist The ASH definitiv zukunftsfit.

UX und UI runden das Projekt ab

Der Webshop strahlt in einem neuen Anstrich, der sich kontinuierlich durch Website und Webshop zieht. Filteroptionen ermöglichen es, schnell das gewünschte Produkt zu finden und ein einfacher Check-Out mit SimplyDelivery und Mollie macht das Bestellen zum Kinderspiel. Ausserdem findet man tolle Rezepte und als Cherry on Top können User die Zutaten dieser Rezepte direkt in den Warenkorb legen.

Involvierte Minds
Vadim Kravcenko
CTO
Buket Erdem
Internal Product Owner / Project ManagerInvolviert alsProduct Owner
Aleksandar Petrovic
Senior Backend Developer
Dima Spodeniuk
Frontend Developer
Olya Nedoboi
Senior QA Engineer
Fedor Kiryakov
UX / UI Designer
Oleg Chapchai
UX / UI Designer